Mein Weg zurück zu mir
Ich habe viele Jahre geglaubt, funktionieren zu müssen. Ich kenne Ängste, Überforderung und das Gefühl, mich selbst aus den Augen verloren zu haben. Lange dachte ich, mir fehlt etwas, und habe die Antwort im Außen gesucht. Ich wollte gesehen werden. Ich wollte beweisen, was ich kann. Irgendwann habe ich verstanden: Mir fehlte nichts. Ich hatte nur die Verbindung zu mir selbst verloren. In meiner schwersten Zeit habe ich fast jeden Tag wenigstens einen kleinen Lichtpunkt gesehen, der mir zeigte, dass es einen Weg heraus gibt. Mein größter Wunsch war, meine Kinder aufwachsen zu sehen und dabei nicht nur körperlich anwesend zu sein. Heute sind mein Körper und ich Teampartner. Mit 48 fühle ich mich präsenter und lebendiger als je zuvor. Genau diese Erfahrung gebe ich weiter.